Etwa Mitte des Jahres soll die vollautomatische, selbstreinigende City-WC-Anlage installiert sein. Dafür muss aber erst die Sitzecke an der Leonhardstraße weggerissen werden.
Und selbst im Beirat für Menschen mit Behinderung sei dieser Standort einstimmig beschlossen worden. Nun aber würden die vielen Bürger, Schüler und Betroffenen, die sich an den Aktionen mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement beteiligt haben, durch Äußerungen aus der Politik "demotiviert und abgeschreckt", so Heyden. "Wir haben weder Herrn Boxhammer noch Herrn Esser bei unseren Veranstaltungen gesehen, noch haben sie uns als Gesprächspartner zur Verfügung gestanden", wettert Heyden. Ingo Boxhammer (Linke) und Hans Esser (CDU) hatten im Ausschuss gegen den Standort protestiert.
Glücklich über finanzierbare Lösung
Dabei sei die Arbeitsgemeinschaft Mobilität glücklich, dass nach langer Wartezeit jetzt mit der Aufstellung einer öffentlichen behindertengerechten Toilette begonnen werde. Heyden: "Für die Planung und Umsetzung sind wir der Stadtverwaltung und hier insbesondere dem technischen Beigeordneten Heiko Dobrindt und dem Demografiebeauftragten Klaus-Dieter Wagner sehr dankbar. Freuen wir uns doch, wenn wir nun eine sichtbare, intelligente und vor allen Dingen finanzierbare Lösung gefunden haben."








