AWO-Treffpunkt Schürmannswiese: Reparaturarbeiten nach Wasserschaden halten an

von Caroline Uschmann am 04. Februar 2012 13:37

HERTEN. Ausgerechnet während der Sanierungarbeiten im Herbst wurde der Wasserschaden an Wänden und Boden im AWO-TReff so richtig deutlich. Nun dauern die Arbeiten entsprechend länger. Wann das reguläre Kursprogramm wieder aufgenommen werden kann, ist noch unklar.

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Sanierung AWO-Treffpunkt Schürmannswiese, Foto Uschmann

Genauso sind die Kosten für die Reparaturarbeiten noch offen, erklärt Marlies Krause-Flaßbeck, Leiterin des AWO-Treffpunkts. „Als wir die ersten feuchten Stellen entdeckt haben, dachten wir erst, die Heizungsrohre wären das Problem. Erst im Laufe der Zeit wurde klar, dass das Wasser aus der Wand kam.“ 

Diese Wand ist seit gestern nun in Teilen von ihrer Dämmschicht befreit, die Heizungen sind abmontiert – entsprechende Kälte herrscht im Raum. Trocknungsgeräte haben am Boden dafür schon ganze Arbeit geleistet.

Am Montag entfernen Bauarbeiter nun auch die weiße Rigipsplatte von der Wand, damit sie wirklich in ihr „Inneres“ blicken können. „Dann beginnt die Dämmung von außen“, erklärt Marlies Krause-Flaßbeck. „Wie lange das dann noch dauert, können wir nicht absehen.“

Im Herbst hatte die AWO mit der Sainierung von Fenstern und Türen begonnen, der Eingang wurde behindertengerecht gestaltet. Seitdem finden Angebote wie Bingo oder Tanzen nur eingeschränkt statt oder sind verlegt.  

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