„Zu keiner Zeit darüber diskutiert, Mitarbeitern zu kündigen“

23. Januar 2012 11:58

Von: Daniel Rustemeyer, Pressestelle der Stadt Marl — Betr.: Bericht „Blut, Schweiß und Tränen“ — HA vom 18. Januar

Der Artikel „Blut, Schweiß und Tränen“ in der „Hertener Allgemeinen“ enthält Aussagen und Behauptungen, die der Richtigstellung bedürfen. Die Aussage, dass Entlassungen bei der Stadt Marl kein Tabu mehr seien, entbehrt jeder Grundlage. Seit dem Jahr 2007 gibt es zwischen dem Bürgermeister der Stadt Marl und dem Personalrat der Stadtverwaltung Marl eine Dienstvereinbarung, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt. Die Vereinbarung ist bis zum 31. Mai dieses Jahres gültig. Auch im Zusammenhang mit dem Stärkungspakt Stadtfinanzen ist zu keiner Zeit darüber diskutiert oder beabsichtigt worden, Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung Marl betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen. Darüber hinaus gibt die Stadt Marl auch künftig jungen Menschen die Möglichkeit zu einer qualifizierenden Ausbildung (2009: 12 Auszubildende; 2010: 8 Auszubildende; 2011: 7 Auszubildende und 2 Volontäre; 2012: 5 Auszubildende (Plan)). Jungen Menschen eine Zukunft zu bieten, ist ein Teil gesellschaftlicher Verantwortung, der die Stadtverwaltung Marl nach wie vor nachkommt um vor allem den Eigenbedarf an Nachwuchskräften zu decken.

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