Apres Ski Party in Hüls. Beim Rentier-Rodeo blieb keiner lange oben. Foto: Jürgen Wolter
Im vergangenen Jahr startete der Vorverkauf mit 200 Karten am ersten Tag, diesmal brach er alle Rekorde: Nicht zwei oder vier Karten orderten die Kunden im Reisebüro von Markus Tudyka, sondern gleich 20, 30 oder 40. „Es sind meistens ganze Gruppen, Vereine oder Freundeskreise, die die Karten kaufen“, so der Inhaber des Hülser Reisebüros, der einzigen Vorverkaufsstelle fürs Fest.
Fast 1 700 Plätze gibt es im Riesenzelt, das diesmal anders aufgeteilt sein wird: Die Bühne ist mittig angeordnet und es gibt mehr Verkaufsstellen für Getränke. Eins wird jetzt schon klar: Wer noch Karten haben möchte, sollte nicht mehr lange warten. Markus Tudyka kam am Samstag kaum nach, mit roten Kreuzchen die bereits verkauften Plätze zu markieren.
Rentier-Rodeo
Rund ums Café Tudyka fanden sich im Lauf des Tages rund hundert Gäste ein, die trotz kalter Temperaturen bei Glühwein und Bratwurst sowie kühlen Schnäpsen von der Après-Ski-Bar Lust auf eine zünftige Party hatten.
Die Mutigen wagten sich auch aufs bockige Rentier: Bei der ersten Rentier-Rodeo-Stadtmeisterschaft war Steh- oder besser Sitzvermögen gefragt. Das elektrisch gesteuerte Rentier schafft es immer, seinen Reiter abzuwerfen. Es kommt darauf an, sich möglichst lange im Sattel zu halten. Für die Sieger gab es als Preise die begehrten Oktoberfestkarten.








