Ebbe in der Kasse: Großartige Sparpotenziale beim Personal kann die Stadtverwaltung kaum noch ausmachen.
329 Stellen sind im Rathaus besetzt von 69 Beamten und 260 tariflich Beschäftigten. Die Zahl ist konstant, an zusätzliche Beschäftigte ist aber schon lange nicht mehr zu denken. Wenn beispielsweise Personalchef Bernd Auferkamp zum 1. September in den Ruhestand geht, gibt es eine Stelle mit der Besoldungsstufe A 16 weniger – neu besetzt wird diese aber nicht.
Bis zum Jahr 2027 werden mehr als 30 % aller Mitarbeiter altersbedingt ausscheiden. Wie das aufgefangen werden kann, wie viele Stellen neu besetzt werden können, bislang weiß es niemand.
Auf der anderen Seite sind gerade einmal 14 % aller städtischen Mitarbeiter jünger als 35 Jahre.
Eins steht fest: Sollte tatsächlich der Sparkommissar zum Stimberg kommen, beim Personal hat er kaum noch Spielraum.








