Neuankömmling im Ententeich: Die Teeente.
Immer wieder denke ich: So, jetzt habe ich alle Exemplare! Ich habe ein Enten-Radiergummi, eine Handbürste in Entenform, eine Fahrradhupe als Ente, eine Ente im Hochzeitskleid, eine DJ-Ente und eine mit Hirschgeweih. Mit einem Wort: Man macht mir entenmäßig nicht mehr viel vor.
Und dann traf ich mich gestern mit meiner Freundin Antje zum Abendessen (nein, wir haben keine Entenbrust bestellt). Triumphierend legte sie mir eine Ente hin, an deren Bauch ein Sieb befestigt ist, in das man losen Tee füllen kann (siehe Foto). Und dann lässt man die Ente in der Tasse schwimmen, bis der Tee fertig gezogen hat.
Gerade hatte ich angefangen, angesichts der nicht zu bremsenden Enten-Sammlung Goethes "Zauberlehrling" aufzusagen: "Herr, die Not ist groß, die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los."
Ich habe jetzt lieber den "Ententanz" (auch auf meinem iPod) umgedichtet: "Ja, wenn wir ohne Enten wären, dann wär die Welt nur halb so schön..."








