Alle Punkte, die ich in meinem Leserbrief geschrieben habe, sind belegt. Im Übrigen auch, dass DITIB vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die freie Meinungsäußerung muss in einer Demokratie möglich sein. Das sollten Sie und Ihre politischen Vorfahren aus der ehemaligen DDR doch wissen und auch schätzen. Es ist aber ein Fehler, dass Integrationsprobleme totgeschwiegen werden. Damit erreicht man genau das Gegenteil, nämlich den Nährboden für rechtsextreme Spinner! Ich verstehe meinen kritischen Beitrag in Richtung der DITIB-Jugendeinrichtung als konstruktiven Hinweis für die beteiligten Personen, mehr Angebote für junge Mädchen zu schaffen und auch offenherzig auf deutsche Jugendliche zuzugehen.
Der von Ihnen genannte Kurs für „Selbstverteidigung“ ist da ein schlechtes Beispiel. Die Bereiche Bildung und Freizeitgestaltung wären da aus unserer Sicht angebrachten. Wir sollten in Oer-Erkenschwick froh sein, dass es keine Extremisten gibt und einen gemeinsamen Weg einer vernünftigen Integration suchen. Als nichts anderes ist unser Beitrag zu verstehen.“








