Eine Gefahr für Leib und Leben

01. Februar 2012 12:57

Leserbrief von Willy Brünn, Marl, zu den Zuständen im Becklemer Busch

Was haben DIE eigentlich verbrochen, oder sind einige „gleicher“? Bei diesem „komischen“ Titel rede ich über Mitbewohner, die seit Jahrzehnten verkehrstechnisch völlig unbeachtet geblieben sind und Straßenzustände hinnehmen müssen, die keinerlei, auch nur geringsten Ansprüchen genügen. Wenn hier gerade ältere Menschen zu Fuß oder gar mit einem Rollator sich fortbewegen müssen, kann man sogar nachweislich über Gefahr für Leib und Leben sprechen (von Schäden an Fahrzeugen einmal ganz abgesehen!). Da ist es auch nicht damit getan, dass einmal im Jahr ein städtisches Fahrzeug dort durchfährt und drei Schaufeln Kaltasphalt als Alibihandlung willkürlich verteilt. Ich spreche hier von einer Randzone des Recklinghäuser Stadtgebietes, des im Volksmund sogenannten „Becklemer Busches“ bzw. „Nachtigallenwäldchens“ – die Straßen Heiligenkamp, Breitenbruch und Im Hochfeld. Dieser Bereich ist seit Jahren Naturschutzgebiet und sehr viele Spaziergänger und Radfahrer frequentieren diesen Bereich (laut schimpfend!) Ein vergleichbarer Bereich wäre die Gegend um die Mollbeckteiche, nur da gibt es ordentliche Weggestaltung. Kann es daran liegen, dass dieser Bereich in direkter Nähe des „vornehmen“ Recklinghäuser Nordviertels liegt? Wie war das mit der Gleichheit?

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