Nach gerichtlicher Zwangspause: Der Wahl-O-Mat ist dank Vergleich wieder online

MÜNSTER Nachdem das Onlineangebot der Bundeszentrale für politische Bildung am 20. Mai vom Verwaltungsgericht Köln vorläufig untersagt wurde, ging der Wahl-O-Mat am frühen Donnerstagabend wieder online.

  • "Wahl-O-Mat»

    Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gleicht politische Thesen der Parteien mit den Positionen der Nutzer ab - und ist nach drei Tagen Zwangspause nun wieder online. Foto dpa Foto: Peter Kneffel (dpa)

Laut Statement auf der offziellen Homepage des Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) habe man sich mit der gegnerischen Partei außergerichtlich abe rauf Initiative des Oberverwaltungsgerichts Münster verglichen. Man werde bei zukünftigen Wahlen den Wahl-O-Mat in einer neuen Form anbieten.
Bislang musste man sich bei der Auswertung auf höchstens acht selbst ausgewählte Parteien beschränken, demnächst stände auch klar sichtbar die Möglichkeit zur Auswahl alle Parteien gleichzeitig auszuwählen.

Die bpb versicherte, dass es ihr wichtig sei, dass der Wahl-O-Mat als überparteiliche Wahlinformation und nicht als Wahlempfehlung wahrgenommen wird.

Zu finden ist er auf der Homepage der bpb: Wahl-O-Mat
 
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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    23. Mai 2019, 18:54 Uhr
    Aktualisiert:
    27. Mai 2019, 03:33 Uhr