Fahndung nach Schießerei: Pistolen-Schütze noch auf der Flucht

OER-ERKENSCHWICK Der Mann, der am Dienstagabend an der Ludwigstraße zwei Menschen mit Schüssen aus einer Pistole verletzt hat, ist der Polizei mittlerweile zwar bekannt, aber noch immer auf der Flucht. Derweil hat die Polizei mit Unterstützung der Feuerwehr die Spurensuche am Donnerstag fortgesetzt. Vom Leiterwagen der unterstützenden Feuerwehr wurden Luftaufnahmen vom Tatort gemacht. Die Ludwigstraße war zeitweise voll gesperrt.

  • Bis in den frühen Mittwochmorgen waren Polizisten mit der Spurensicherung an der Ludwigstraße beschäftigt. Am Donnerstagvormittag wurde der Tatort aus der Luft abfofografiert.



Bei der Schießerei am Dienstagabend auf der Ludwigstraße in Oer-Erkenschwick, bei der insgesamt vier Personen teils schwer verletzt worden sind, handelt es sich vermutlich um einen Konflikt im Rapper-Milieu.

Etwa 20 Männer waren vor einer Autowerkstatt in Streit geraten. Erst wurde geprügelt, dann fielen Schüsse. Der Schütze entkam in einem Kleinwagen. Die Szene filmte ein Anwohner, dessen Handyvideo im Internet hunderttausendfach geklickt wurde.

Laut Polizei-Sprecherin Ramona Hörst handelt es sich um einen Konflikt zweier Gruppen deutsch-libanesischer Männer: „Es gibt Hinweise, dass die Auseinandersetzung verabredet war und einen Bezug zur Rapper-Szene hat.“ In sozialen Netzwerken heißt es: Einer der Verletzten, der Inhaber der Autowerkstatt, sei ein Cousin des Berliner Clan-Mitglieds Arafat Abou-Chaker. Der soll mit dem Essener Rapper „Hamad 45“ verfeindet sein. Übers Internet wurden im Vorfeld Drohungen ausgetauscht.

Bei der Fahndung hat die Polizei zehn Personen vorläufig festgenommen. Sie sind wieder frei. Der Pistolenschütze wird jetzt per Haftbefehl gesucht. In U-Haft befindet sich auch einer der Verletzten. In der Nacht hatte sich der Gewaltexzess bis ins Knappschaftskrankenhaus in Recklinghausen verlagert, wo eines der Opfer behandelt wurde. Einige Mitglieder der mit ihm verfeindeten Gruppe stoppte die Polizei im Foyer.

57 KOMMENTARE
16.06.17 15:10

Tschetschene

wirft Frau aus Eifersucht aus dem Fenster und tötet sie auf der Straße mit mehreren Messerstichen. Verurteilung wegen Mordes durch niedere Beweggründe wäre gegeben gewesen. Da in seiner Kultur Eifersucht aber anders bewertet wird als bei uns, erhielt der Täter "nur" 13 Jahre.
In Berlin parkt ein Diplomat auf einem Radweg und macht die Tür auf. Der Radfahrer, der gegen die Tür gefahren ist, stirbt im Krankenhaus. Der Unfallverursacher kommt wegen diplomatischen Immunität wahrscheinlich davon. Dazu können Sie gerne mal googlen, was sich Diplomaten so alles leisten.
Aber klar: vor dem Gesetz sind alle gleich. Nur manche eben gleicher als andere.

16.06.17 08:46

Mit freundlicher Unterstützung

des Medienhauses Bauer, hier darf gehetzt werden.
Verbrechen mit urdeutscher Beteiligung sind natürlich keinerlei Kommentare würdig.
Das passiert eben.
Jetzt sind die Libanesen dran, alle wie sie sind in einen Sack, weg damit.
Da werden Straftaten aus der gesamten Republik gesammelt, um sie den Libanesen anzuhängen.
Das die aller große Mehrheit, ob Libanese, Türke, Bulgare, oder wo sie sonst noch herkommen mögen, sich in den deutschen Alltag eingefügt hat, geschenkt.
Da gibt es ja nichts zu hetzen.
In Dresden klopft einer die gleichen Sprüche ,wie hier ein paar Kommentatoren,
ein vorbestrafter Gewalttäter, der den Staat für seine Kinder den Unterhalt zahlen lässt, und seine Freiheit auf einer Urlaubsinsel verbringt.
Und solche Leute wollen mir, dem Teddybär Werfer und Gutmenschen, die Welt erklären.
Noch sind vor dem Gesetz alle gleich, das darf sich nicht noch mal ändern.

16.06.17 22:06

@GrunZgütiger

von gugel

immer nur belegbare Tatsachen ab zu streiten ist ja Ihr Ding. Lesen Sie einfach mal die PKS 2016, dann werden Sie vll. auch begreifen, dass Sie in Bezug auf Ausländer-Kriminalität quer im Stall stehen. Ich habe nichts gegen Ausländer, die vor Gewalt in unser Land fliehen, aber gegen die, die kaum die Tasche ausgepackt haben, Straftaten begehen. Ich verurteile die unwahren Aussagen unserer Polit-Kaste, die uns diese Leute als (Volks)Bereicherer präsentiert. Die einzige Bereicherung, die stattfindet, ist die Bereicherung der krummen Hunde, die unser nicht an die Lage angepasstes "Rechtssystem" ausnutzen.

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