BVB-Kapitän Marco Reus gestikuliert.
Marco Reus muss mit dem BVB in der Saison 22/23 einen neuen Anlauf nehmen. © imago / Revierfoto
Meinung

Bayern-Hoheit ungebrochen: BVB muss seine eigenen Aufgaben erledigen

Die Machtverhältnisse im deutschen Fußball bleiben unverändert. Der BVB muss den Neustart mit personellen Veränderungen und konsequenter Anpassung an den Spielstil von Marco Rose vorantreiben.

Es bleibt dabei: In München gibt es für Borussia Dortmund seit 2017 nichts zu holen, so also auch diesmal: Das 3:1 der Bayern gegen den BVB machte den zehnten Titel in Serie fix für den Rekordmeister, die Gäste gratulierten nach nur phasenweise überzeugender Gegenwehr höflich und mit Abstand. Selbst mit ein wenig mehr Glück bei den Schiedsrichterentscheidungen in Hin- und Rückspiel: Drei Spieltage vor Schluss zwölf Punkte Vorsprung auf den ärgsten Rivalen – das drückt die Machtverhältnisse im deutschen Fußball auch in Zahlen ganz gut aus.

BVB-Trainer Marco Rose: „Daran werden auch wir gemessen“

Der BVB muss seine eigenen Hausaufgaben erledigen

Konsequente BVB-Anpassung an Marco Roses Spielstil

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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