Völlig unterschiedliche Ausgangslagen: Nico Schulz (l.) ist bis 2024 an den BVB gebunden, dürfte aber gehen. Bei Manuel Akanji (M.) hofft der Klub auf eine stattliche Transferentschädigung. Mahmoud Dahoud (r.) hat sich bewusst ein Jahr länger gebunden. © picture alliance
Borussia Dortmund

Beim BVB enden 17 Verträge bis 2023: Über Nutznießer und Verlierer-Klubs

Beim BVB enden 2022 und 2023 17 (!) Profiverträge, in der Bundesliga sind es insgesamt 230. Das ist nicht nur eine Folge der Corona-Pandemie. Ungeschriebene Gesetze gelten nicht mehr.

Sage und schreibe 17 Profiverträge laufen bei Borussia Dortmund in diesem und im nächsten Sommer aus. Oder andersherum formuliert: Bei einem relevanten Teil des Kaders ist die schwarzgelbe Perspektive noch ungewiss.

Bei Borussia Dortmund enden 2022 und 2023 17 Profiverträge

BVB-Lizenzspieler-Chef Kehl: „Damit beschäftigen wir uns natürlich“

Bei den 2022 endenden BVB-Verträgen herrscht fast überall Klarheit

Beim BVB und in der Bundesliga: Ungeschriebene Gesetze gelten nicht mehr

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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