Waren auf dem Transfermarkt die Hände gebunden: BVB-Sportdirektor Michael Zorc. © imago / ULMER Pressebildagentur
Meinung

Dortmunds Baustellen bleiben – doch die BVB-Profis können einiges geraderücken

Dortmund hält sich auf dem Transfermarkt bewusst zurück - auch bedingt durch eine unausgeglichene Kosten-Nutzen-Bilanz. Im weiteren Verlauf der Rückrunde können die BVB-Profis jedoch einiges geraderücken.

Als Borussia Dortmund am Montag um 16.01 Uhr vermeldete, die Rechtmäßigkeit der Zuschauerbeschränkungen durch den Corona-Erlass des Landes NRW gerichtlich überprüfen zu lassen, war diese Nachricht vordergründig nur ein zufälliges Zusammentreffen mit der finalen Phase der diesjährigen Winter-Transferphase. Ein kausaler Zusammenhang lässt sich aber über kleinere Umwege erkennen. Denn dass Borussia Dortmund erneut starke Zurückhaltung üben musste und durchaus erkannte Schwachstellen des Kaders diesmal nicht während der laufenden Saison zu korrigieren versuchte, wie es schon öfter in den vergangenen Jahren der Fall war, das hat seine Ursachen natürlich direkt auch in der Tatsache, dass die dritte Bundesliga-Saison in Serie von den Auswirkungen der Corona-Pandemie stark beeinflusst wird.

Bundesliga-Klubs ächzen unter den massiven Einnahmeverlusten

Der BVB hat sich auf dem Transfermarkt Zurückhaltung auferlegt

Der BVB weist eine unausgeglichene Kosten-Nutzen-Bilanz auf

Die Schwachstellen im BVB-Kader sind leicht zu identifizieren

Über den Autor
Redakteur
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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Dirk Krampe

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