Haben die Messlatte für die neue Saison hochgelegt: Edin Terzic und die BVB-Profis. © Groothuis / Witters
Borussia Dortmund

Team und Terzic legen die Messlatte für den neuen BVB hoch

BVB-Trainer Edin Terzic übergibt seinem Nachfolger Marco Rose „eine funktionierende Mannschaft“, wie Klubchef Hans-Joachim Watzke betont. Die Messlatte liegt hoch - für alle.

Einzeln brausten die Spieler in ihren hochpreisigen Gefährten vom Stadiongelände, Fensterscheibe hoch, einer nach dem anderen war auf und davon. Mit einem blamablem 0:4 gegen die TSG Hoffenheim verabschiedete sich Borussia Dortmund vor einem Jahr in die Sommerpause. Mannschaft und Trainer Lucien Favre hinterließen einen irritierenden Eindruck. Öffentlich bestätigen mochte beim BVB keiner die real bestehenden und berechtigten Sorgen. Der Handlungsdruck erschien intern nach Platz zwei und zu Beginn einer unabsehbaren Coronakrise, auch mangels Alternativen auf dem Trainermarkt, nicht groß genug. Stattdessen stapelten sich die Probleme und Rätsel, die sich dann lange durch die Spielzeit hindurchzogen und zwischenzeitlich den Trainerwechsel doch unumgänglich machten.

Es ist fast schade, dass die Spielzeit für den BVB zu Ende ist

Der neue BVB-Trainer Rose will aus den schwierigen Wochen mit Gladbach lernen

Edin Terzic hinterlässt ein bestelltes Feld in Dortmund

Im besten Fall profitiert der BVB von Rose und Terzic

Der Umbrauch beim BVB muss nicht so fundamental ausfallen wie befürchtet

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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