Sebastian Kehl (rechts) beerbt im Sommer Michael Zorc als Sportdirektor und wird bei der Neustrukturierung des Kaders gleich vor eine Mammutaufgabe gestellt. © Guido Kirchner
Borussia Dortmund

Umbruch und Aufbruch: Wie der BVB in die Zukunft startet – Teil 1: Transferpolitik

Der BVB wird sich verändern. Im Sommer übernimmt Sebastian Kehl als Sportdirektor. Mit dieser Personalie und aus den Lehren dieser Saison sind Veränderungen verknüpft. Teil 1 unserer Serie: Transferpolitik.

Im Sommer 2019, Corona war allenfalls als Biermarke aus Mexiko der breiten Öffentlichkeit ein Begriff, ging Borussia Dortmund am Transfermarkt letztmals so richtig in die Vollen. Vier Tage nach dem enttäuschenden Saisonende, der BVB hatte einen Winter-Vorsprung von neun Punkten auf die Bayern verspielt und musste sich einmal mehr mit der Vize-Meisterschaft begnügen, verkündete der Klub die Verpflichtung von gleich drei Nationalspielern. Die versprachen Tempo (Nico Schulz/TSG Hoffenheim) und fußballerische Finesse (Julian Brandt/Bayer Leverkusen, Thorgan Hazard/Gladbach).

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Über den Autor
Redakteur
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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