Der ehemalige Luftschutzbunker an der Christinenstraße grenzt an den Schulhof der Elisabethschule. Er ist durch einen Zaun abgesperrt. Lässt sich die ebene Dachfläche für eine Solaranlage nutzen?
Der ehemalige Luftschutzbunker an der Christinenstraße grenzt an den Schulhof der Elisabethschule. Er ist durch einen Zaun abgesperrt. Lässt sich die ebene Dachfläche für eine Solaranlage nutzen? © Lydia Heuser
Energiewende

Helfen Bunker in Castrop-Rauxel beim Ausbau der erneuerbaren Energien?

Luftschutzbunker haben in der Regel flache Dächer und werden nicht genutzt. Ein Bunker in Castrop-Rauxel scheint geeignet, um beim Umstieg auf Solarenergie zu helfen.

Spätestens seitdem die Energiepreise explodieren, sind regenerative Energien gefragt. Auch manch ein Bürger macht sich Gedanken, wie ungenutzte Flächen von der Kommune sinnvoll genutzt werden können. Ein Leser aus Castrop-Rauxel, der nicht namentlich genannt werden möchte, hat sich mit einem Vorschlag an die Stadt gewandt. Warum nicht die Dachfläche des Bunkers an der Elisabethschule für eine Photovoltaikanlage nutzen?

Besonderer Fokus: Dachflächen nutzen

Über die Autorin
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Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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