Günter Heibowitz (vorne) und Onur Kocakaya, der an der Mulvanystraße wohnt, können sich an die Holzstraße in Richtung Lambertus-Kindergarten gar nicht mehr in einem tadellosen Zustand erinnern. © Thomas Schroeter
Marode Straßen

Castroper Bürger: Hier ist es selbst im Schritttempo noch gefährlich

Loch, Loch, Loch: Anders kann man einen etwas versteckten Teil der Holzstraße nicht beschreiben. Für Anlieger seit Jahren ein Dauer-Ärgernis. Nun gibt es ganz zarte Hoffnung.

Zieht man die Vorjahre als Vergleichsmaßstab heran, hat Castrop-Rauxel das dicke Ende noch vor sich: Der Winter mit Frosttemperaturen und Schnee hat sich zuletzt zumeist im Januar oder Februar abgespielt.

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1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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Thomas Schroeter

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