Der Hellweg zwischen Merklinde und Schwerin ist seit 23. Mai gesperrt.
Der Hellweg zwischen Merklinde und Schwerin ist seit 23. Mai gesperrt. © Lydia Heuser
Meinung

Hellweg-Sperrung: Wer Schilder missachtet, sollte mehr als 50 Euro zahlen

Trotz Schildern und Sperrung versuchen Autofahrer den Hellweg zu befahren. Unsere Autorin findet das egoistisch. Sie fordert ein höheres Verwarngeld.

Ohne Verkehrszeichen würde Chaos auf den Straßen herrschen. Offenbar reichen aber selbst mehrere Sackgassen-, Durchfahrt-Verboten-Schilder, Absperrzäune und massive Betonblöcke nicht aus, um eine Straße autofrei zu gestalten und alle Autofahrer dazu zu bewegen, sich einen Umweg zu suchen.

Anwohner freuen sich über Ruhe

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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