Ein Yorkshire-Terrier wie auf diesem Symbolbild wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Radfahrer so stark verletzt, dass er eingeschläfert werden musste.
Ein Yorkshire-Terrier wie auf diesem Symbolbild wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Radfahrer so stark verletzt, dass er eingeschläfert werden musste. © picture alliance / dpa
Gerichtsverhandlung

Nach Unfall mit Radfahrer: Yorkshire-Terrier musste eingeschläfert werden

Rund 1500 Euro Tierarztkosten wollte ein Rentner von seinem Nachbarn, weil dieser angeblich seinen Hund totgefahren hat. Vor dem Amtsrichter stellte sich der Fall jetzt jedoch anders dar.

Im Juristendeutsch der Anklage hieß es „Sachbeschädigung“. Doch hinter diesem nüchternen Begriff verbirgt sich ein höchst emotionales Ereignis: Ein Hund wurde totgefahren. Laut Definition gelten Tiere jedoch rechtlich als Sache.

Freund gibt den Zusammenstoß zu

Rechnung lag plötzlich im Briefkasten

Freispruch für den Angeklagten

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Redaktion Castrop-Rauxel
Ich bin seit etlichen Jahren als freie Mitarbeiterin für die Lokalredaktion tätig, besuche regelmäßig Gerichtsverhandlungen, um darüber zu berichten, und bin neugierig auf alles, was in Castrop-Rauxel passiert.
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