Robert Stock kennt die Raupen des Eichenprozessionsspinners genau. Er ist Schädlingsbekämpfer und war in den vergangenen Jahren mehrfach in Castrop-Rauxel, hier am Gänsebusch in Habinghorst. (Archivbild)
Robert Stock kennt die Raupen genau. Er ist Schädlingsbekämpfer und war in den vergangenen Jahren mehrfach in Castrop-Rauxel, hier am Gänsebusch in Habinghorst. (Archivbild) © Tobias Weckenbrock
Raupenbefall

Eichenprozessionsspinner: Hat die Stadt Castrop-Rauxel die Lage im Griff?

Die Härchen der Eichenprozessionsspinner können bei Menschen zu schweren allergischen Reaktionen führen. Castrop-Rauxel kämpft seit Jahren gegen die Raupen. Und das zahlt sich aus.

Von April bis Mai ist die Gefahr am größten. Dann fliegen die feinen Haare der Eichenprozessionsspinner durch die Luft. Menschen atmen sie ein, sie verfangen sich in der Kleidung, landen auf der Haut. Da können sie schwere allergische Reaktionen auslösen. Juckende Quaddeln oder Luftnot sind möglich.

Konzept zeigt Wirkung

Über die Autorin
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Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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