Ein „Kämpfer“ im ersten Corona-Lockdown: Dimitrios Koskeridis (60) am Zapfhahn der Kneipe „Zur Krone“. Aber wie lange noch?
Ein „Kämpfer“ im ersten Corona-Lockdown: Dimitrios Koskeridis (60) am Zapfhahn der Kneipe „Zur Krone“. Aber wie lange noch? © ANDREAS KALTHOFF
Gastronomie

Angst vor dem Corona-Lockdown: Beliebter Wirt aus Datteln denkt ans Aufgeben

Große Sorgen um kleinere, inhabergeführte Betriebe macht sich Jammertal-Juniorchef Stephan Schnieder vor dem Hintergrund eines weiteren Lockdowns. Eine Traditions-Gastronomin und ein Kult-Wirt stimmen zu.

Von Tradition kann Ulrike Köster ein Lied singen. Seit mehr als 100 Jahren ist das urige Fachwerk-Haus am Tigg im Familienbesitz – und mit Köster‘s Kaffeehaus wird dort eine Institution in der Dattelner Gastronomie-Landschaft betrieben. Große Frühstücksauswahl, leckerer Kaffee und selbstgemachte Kuchenvariationen – dafür kommen die Dattelner gerne an den Tigg. Doch schon jetzt, bevor von der Politik neue Corona-Maßnahmen – im schlimmsten Fall ein Lockdown-Szenario – beschlossen wurden, sieht Betreiberin Ulrike Köster die Situation als „Katastrophe“ an.

Rückzahlungen der Corona-Soforthilfe kommen unpassend

Zur Krone in Datteln: Auch ein „Kämpfer“ denkt schon ans Aufgeben

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Redakteur
Aufgewachsen in Recklinghausen, kennt Dorf- und Stadtleben, ist stets neugierig und seit 2018 in Datteln auf der Suche nach spannenden Geschichten. Zum Studieren nach Duisburg gezogen und den Weg zurück in seine Vest-Heimat gefunden. Handballer seitdem er laufen kann. Berichtet gerne kritisch über Politik und Stadtentwicklung - stets mit offenem Ohr für die Sorgen der Dattelner.
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