Ein Mann steht mit einer gelben Kaffeetasse in einem leeren Raum.
Wo früher eine große Heiz- und Belüftungsanlage stand, sind jetzt nur noch riesige Löcher und ein leerer Raum zu sehen. © Sebastian Balint
Das Theater ist sein Leben...

Bernd Julius Arends investiert über 100.000 Euro ins Katielli-Theater in Datteln

Katielli-Chef Bernd Julius Arends hat viele Krisen hinter sich gebracht. Und Corona hätte ihn fast die Existenz gekostet. Dennoch investiert er jetzt sechsstellig in das kleine Theater.

Seit nunmehr zwölf Jahren betreibt Bernd Julius Arends das Katielli-Theater im Dattelner Süden – sein Lebenstraum. Zwar lief nicht immer alles glatt, aber im Großen und Ganzen ist das kleine Theater auf der Castroper Straße eine Erfolgsgeschichte – seine Erfolgsgeschichte. Während andere Theater – wie zum Beispiel das Majestic in Waltrop – coronabedingt die Segel streichen mussten, wird in Datteln sogar sechsstellig investiert. Am 30. September meldet sich das Dattelner Theater mit der Premiere von „Der kleine Horrorladen“ aus der Sommerpause zurück. Bis dahin muss alles fertig sein.

Theaterchef sollte eigentlich in Hamburg auf der Bühne stehen

Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Marl. Ich habe mehrere Jahre als freier Mitarbeiter sämtliche Ressorts im Erscheinungsgebiet des Medienhauses Bauer mit Bildern, Texten und Videos beliefert. Seit 2018 gehöre ich als Redakteur der Redaktion Datteln an. Ich bin von Haus aus sehr neugierig, politisch interessiert und immer auf der Suche nach einer guten Geschichte, die gerne auch ans Herz gehen darf. Privat interessiere ich mich besonders für die Kultur in all ihren Facetten, die Fotografie sowie die gemischten Kampfkünste Mixed-Martial-Arts (MMA).
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