Das Team Dorsten der Caritas-Suchtberatung mit (v.l) Christa Trzaska, Karl-Heinz Berse und Barbara Heubach. © privat
Caritas-Suchtberatung

Corona und die Sucht: Bei einigen fielen im Lockdown die Schranken

Suchtverhalten spielt in der Corona-Pandemie eine große Rolle. Einige Alkoholkranke sind rückfällig geworden und haben wieder zur Flasche gegriffen. Ihnen fehlte im Lockdown der Halt.

Ein Jahr der gemischten Gefühle liegt hinter den Suchtberatern des Caritasverbandes Dorsten. Das Team Dorsten mit Christa Trzaska, Karl-Heinz Berse und Barbara Heubach hat unter völlig veränderten Bedingungen die Arbeit mit den Rat suchenden Menschen fortgesetzt. Karl-Heinz Berse: „Die Gesprächsrunden mit Maske und unter Corona-Schutzbedingungen haben wir nach dem ersten harten Lockdown im Frühjahr 2020 zwar wieder in Präsenz aufnehmen können. Trotzdem sind einige Klienten in der häuslichen Isolation rückfällig geworden“, sagt er. Ihnen hätten die Halt gebenden Gruppengespräche gefehlt.

Suchtberater waren immer ansprechbar

Erhalt der Gesundheit ist das A und O

Über die Autorin
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Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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Claudia Engel

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