Dorsten kompakt

Die Woche in Dorsten: Attacke auf Zusteller, Dorstener Schulministerin

Eine gebürtige Dorstenerin wird Schulministerin in NRW. Zusteller der Dorstener Zeitung sind nachts böse attackiert worden. Das Coronavirus hat jetzt auch Bürgermeister Stockhoff erwischt.
Zeitungszusteller
Wolfgang Winter, verantwortlich im Nachtdienst der Dorstener Zeitung, am Tatort. Er ist schockiert über den Angriff auf seine Kollegen. © Guido Bludau

Bevor die neue Woche startet, blicken wir zurück auf die vergangenen sieben Tage. Diese Themen interessierten unsere Leserinnen und Leser besonders:

Nachrichten, die besonders bewegten

Eine gebürtige Dorstenerin wird Schulministerin in NRW. Dafür gibt sie einen hochdotierten Posten bei der Bezirksregierung Münster auf. Auch der örtliche Landtagsabgeordnete hat eine neue Aufgabe.

Das Land will bis 2040 einen „idealen Fahrplan“ entwickeln. Dazu gehören auch Verbesserungen auf Dorstener Bahnstrecken. Sogar aufgegebene Zugverbindungen könnten wieder ins Spiel kommen.

Grundstücke werden gesucht. Doch nicht überall darf gebaut werden – diese Erfahrung machen jetzt zwei Eigentümer in Dorsten, die mehrere Einfamilienhäuser im Außenbereich errichten wollten.

Menschen und Emotionen

Zusteller der Dorstener Zeitung sind in der Nacht zu Donnerstag angegriffen worden. Ein 83-Jähriger liegt im Krankenhaus, die Täter wurden ermittelt. Und doch wirkt die brutale Attacke nach..

Wie viele hundert Menschen aktuell in Dorsten hat das Coronavirus jetzt auch Bürgermeister Tobias Stockhoff erwischt. Selbsttest und Schnelltest waren am Mittwochmorgen positiv.

Das KKRN hat einen neuen Kaufmännischen Geschäftsführer: Guido Bunten. Die Situation seines Vorgängers verfolgten die Mitarbeiter zuletzt mit großer Sorge.

Zum Schluss: der Sport

Einen prominenten Neuzugang meldet der SV Schermbeck. Zur neuen Saison kommt der Bruder eines Bundesliga-Profis von Borussia Dortmund zum SVS, und er hat selber auch in der Oberliga gespielt.

Der Abend in Oer-Erkenschwick

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