Wilfried Eilhoff zeigt auf die Stelle, an der das temporäre Halteverbotsschild stand. Der Polo seiner Tochter wurde aus dieser Parkbucht am Ostwall abgeschleppt.
Wilfried Eilhoff zeigt auf die Stelle, an der das temporäre Halteverbotsschild stand. Der Polo seiner Tochter wurde aus dieser Parkbucht am Ostwall abgeschleppt. © Gaby Kolle
Beschwerden von City-Anwohnern

Parkverbot – oder doch nicht? Abschlepp-Ärger ums „Festiwall“

Das Festiwall auf dem Dortmunder Wall hat bei vielen Anwohnern für Katerstimmung gesorgt. Viele Autos wurden im Vorfeld abgeschleppt. Dagegen liegen Beschwerden vor - manche wohl berechtigt.

Eigentlich war die Tochter von Wilfried Eilhoff auf Zack. Die Ostwall-Anwohnerin hatte mitbekommen, dass vor ihrer Haustür während des Festiwalls am 12. Juni auf dem Dortmunder Wall ein absolutes Halteverbot auf der Nebenfahrbahn gelten würde; denn im Vorfeld wurden in den Seitenstraßen am Ostwall/Ecke Olpe Halteverbotsschilder aufgestellt für die Zeit „ab SA 11.06.2022, 11.00 Uhr“.

Abgeschleppt wegen „Behinderung“

Am Parkplatz der DEW wurde zu früh abgeschleppt

Bessere Koordination gefordert

Über die Autorin
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Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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