Die „Dortmund-Guides“ an der Möllerbrücke und am Dortmunder U sind eine gute Idee, findet unser Autor Thomas Thiel.
Die "Dortmund-Guides" an der Möllerbrücke und am Dortmunder U sind eine gute Idee, findet unser Autor Thomas Thiel. © Pietsch/Schaper
Meinung

„Dortmund-Guides“: Endlich gibt es Kümmerer für Dortmunds Party-Hotspots

Die beliebten Ausgeh-Orte Möllerbrücke und U-Turm haben mit den „Dortmund-Guides“ nun Ansprechpartner vor Ort. Endlich, findet unser Autor. Denn Gespräche funktionieren besser als Polizei-Durchsagen.

Das „Möllern“ auf der Möllerbrücke und das Abhängen auf den Treppen am U-Turm sind mittlerweile feste Bestandteile der Dortmunder Party-Kultur. Sie ziehen an Sommerabenden teils Hunderte Menschen an. Sie verströmen einen Hauch von Metropolen-Flair im ansonsten nicht immer berauschenden Dortmunder Nachtleben.

Öffentlicher Raum funktioniert ein bisschen wie eine Büro-Küche

„Dortmund-Guides“ sind niederschwelliger als Polizei

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1984 geboren, schreibe ich mich seit 2009 durch die verschiedenen Redaktionen von Lensing Media. Seit 2013 bin ich in der Lokalredaktion Dortmund, was meiner Vorliebe zu Schwarzgelb entgegenkommt. Daneben pflege ich meine Schwächen für Stadtgeschichte (einmal Historiker, immer Historiker), schöne Texte und Tresengespräche.
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Thomas Thiel

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