Lokale Ergebnisse

Landtagswahl: Die Ergebnisse aller 12 Stadtbezirke in Dortmund

Zwar hat die SPD alle vier Wahlkreise in Dortmund gewonnen - sie war aber nicht in allen zwölf Stadtbezirken die beliebteste Partei. Unsere Grafiken zeigen, wie Ihre Nachbarn gewählt haben.
Dortmunds SPD-Vorsitzender Jens Peick registrierte die Wahlergebnisse mit einem deutlich positiveren Blick als die gewählten Abgeordneten Anja Butschkau und Ralf Stoltze.
Dortmunds SPD-Vorsitzender Jens Peick registrierte die Wahlergebnisse mit einem deutlich positiveren Blick als die gewählten Abgeordneten Anja Butschkau und Ralf Stoltze. © Oliver Schaper

Die wenigsten Menschen in Dortmund haben vor der Landtagswahl gewusst, zu welchem Wahlkreis sie gehören. Manche der Gebiete haben sich merkwürdig um andere Stadtteile herumgewunden. Einfacher ist zur Identifikation der Vergleich der bekannten Stadtbezirke.

Und bei der Analyse fällt auf, wie sehr die Ergebnisse der Parteien innerhalb der Stadt schwanken. Bekamen die Grünen etwa in Scharnhorst nur 12,4 Prozent aller Zweitstimmen, landeten sie in der östlichen und der westlichen Innenstadt jeweils ganz vorne (28,6 und 32,8 Prozent).

Bei der CDU reicht die Bandbreite von 12,0 Prozent in der Nordstadt bis 30,7 Prozent in Hombruch – was den dortigen „Stadtbezirks-Sieg“ bedeutet. Den größten Zweitstimmen-Anteil konnte jedoch die SPD in einem Stadtbezirk für sich gewinnen: 40,6 Prozent bekamen die Sozialdemokraten in Eving.

Das schwächste Ergebnis gab es für die Partei mit 27,2 Prozent in der Innenstadt-Ost. Besonders knapp war das Rennen in Hörde: Die SPD landete dort mit 6963 zu 6844 Zweitstimmen ganz knapp vor der CDU.

Hier gibt‘s die Ergebnisse im Detail:

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