Wenn Dortmunder ihre Ernährung umstellen und weniger Lebensmittel in den Müll werfen würden, wäre Dortmund schon einen Schritt weiter auf dem Weg zur Klimaneutralität.
Wenn Dortmunder ihre Ernährung umstellen und weniger Lebensmittel in den Müll werfen würden, wäre Dortmund schon einen Schritt weiter auf dem Weg zur Klimaneutralität. © picture alliance/dpa
Klimaschutz

Mehr Gemüse statt Fleisch – Dortmund will auch die Ernährungswende

Um seine Klimaziele zu erreichen, muss Dortmund neben der Verkehrswende auch die Ernährungswende schaffen – mit Auswirkungen auf die Landwirtschaft und das Ernährungsverhalten der Bürger.

Während der Weltklimagipfel in Glasgow um die Betriebsanleitung für die Umsetzung der Pariser Klimaziele hart ringen musste, ist Dortmund bereits einen Schritt weiter mit seinem rund 700 Seiten starken Handlungsprogramm zum Klimaschutz und zur Klimafolgenanpassung, das der Rat noch verabschieden muss.

225.140 Tonnen CO2 könnten eingespart werden

Positive Klimaeffekte durch Öko-Landwirtschaft

Ernährungsumstellung

Nur wenig Anbau von Obst und Marktgemüse

Keine Einwegkaffeebecher mehr

Klimaneutralität bis 2035

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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