Dortmunder Zoo

Neues Gehege im Zoo Dortmund: Größer, attraktiver, mit Panoramafenster

Im Dortmunder Zoo entsteht ein neues Revier. Fünf Tiere müssen umziehen. Aber bald werden sie mehr Platz haben – und für die Besucher deutlich besser zu sehen sein.
So soll die neue Anlage aussehen. © www.modellwerkstatt.com

Für das neue Robben-Revier im Dortmunder Zoo wurde am Mittwoch, den 15. September, der erste Spatenstich gesetzt. Oberbürgermeister Thomas Westphal und Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter läuteten damit offiziell den Beginn der Bauarbeiten ein.

Aufregendere Vorführungen auf der neuen Anlage

Laut der Stadt Dortmund soll die neue Anlage die Vorführungen noch attraktiver und eindrucksvoller machen. Dafür sorge unter anderem ein Panoramafenster unterhalb der Tribüne, durch das die Robben auch unter Wasser beobachtet werden können.

Außerdem würde das neue Revier von Triton, Frodo, Ronja, Emma und Nixe nach aktuellen Haltungsrichtlinien gebaut werden. Dadurch soll das neue Becken fast dreimal so groß sein wie das bisherige.

Umzug ins Riesenotter-Gehege

Weil es für die fünf Robben zu stressig wäre während der Umbauarbeiten in ihrem Gehege zu bleiben, ziehen diese übergangsweise um. Im leerstehenden Riesenotter-Gehege sollen die Tiere kaum etwas von den Bauarbeiten mitbekommen.

Erst 2023 werden sie in ihr neues Reich ziehen können. Als Teil des Zukunftskonzeptes Zoo 2023 soll die Robbenanlage neben anderen Renovierungsprojekten dann fertiggestellt werden.

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