Humboldtpinguine

Süßer Pinguin-Nachwuchs im Dortmunder Zoo – Eltern rücken ihnen auf die Pelle

Süßer Nachwuchs im Dortmunder Zoo: Bei den Humboltpinguine sind Küken geschlüpft – und zwar gleich mehrere. Eine typische Gewohnheit wäre bei Menschen eher gewöhnungsbedürftig.
Zwei der fünf Küken gehören zum "lilafarbenen" Paar. Hier auf dem Bild werden sie gerade von ihrem Papa gewärmt. © Stella Gehrmann/Zoo Dortmund

Der Dortmunder Zoo hat gleich mehrfachen Nachwuchs zu vermelden: Bei den Humboldtpinguinen sind fünf süße Pinguin-Küken geschlüpft, teilt der Zoo auf seiner Facebook-Seite mit.

Dabei handelt es sich aber nicht um Fünflinge: Die Küken sind zwischen dem 26. März und dem 6. April bei drei Paaren zur Welt gekommen. Zwei der Küken hat das „lilafarbene“ Paar – der Name kommt von der Farbe der Flügelbänder – erfolgreich ausgebrütet, schreibt der Zoo.

Knapp 39 Tage haben Männchen und Weibchen sich dafür beim Bebrüten der beiden Eier abgewechselt – laut Zoo typisch bei Humboldtpinguinen.

Eltern wechseln sich ab

Wie süß die Pinguine wirklich sind, zeigt ein Foto von Papa-Pinguin, der auf seinen zwei Küken sitzt. Denn wie schon beim Brüten wechseln sich die Eltern nun auch beim Füttern und beim Hudern, also beim Wärmen der Küken, ab, erklärt der Zoo.

Fünf Wochen lang werden die Jungvögel demnach ununterbrochen von einem Elternteil gehudert. Danach lassen die Altvögel laut Zoo erstmals ihren Nachwuchs allein in der Bruthöhle zurück, um gemeinsam auf Nahrungssuche zu gehen. Zehn Wochen lang werden die Pinguin-Babys von ihren Eltern mit einem Nahrungs-Lieferservice verwöhnt, ehe sie sich dann selbst versorgen müssen.

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