Ukrainische Flüchtlinge, die schon geglaubt hatten, eine Wohnung in Dortmund gefunden zu haben, standen plötzlich vor einem Problem.
Ukrainische Flüchtlinge, die schon geglaubt hatten, eine Wohnung in Dortmund gefunden zu haben, standen plötzlich vor einem Problem. © dpa/Symbolbild
Flüchtlinge aus der Ukraine

Wegen zwei Euro: Stadt verweigert Ukrainern Wohnung – Vermieter fassungslos

350 bis 400 Vorsprachen täglich hat das Dortmunder Sozialamt von Flüchtlingen aus der Ukraine. Oft geht es um die Übernahme von Wohnkosten.

Rund 6230 aus der Ukraine hat die Stadt inzwischen mit Hilfeleistungen versorgt und über 3 Millionen Euro ausgezahlt. Von 1000 Unterkunftsplätzen der Stadt sind 525 nicht belegt, weil die weitaus meisten Geflüchteten eine private Bleibe gefunden haben.

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Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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