Die Stadt hat in den letzten 20 Monaten eine Zunahme des illegalen Sex-Angebotes und der entsprechenden Internetaktivitäten festgestellt. © Menne (A)
Verfassungsgerichtshof

Zum Schutz von Prostituierten: Stadt Dortmund will Geld vom Land

Für die Anmeldung und Gesundheitsberatung von Prostituierten muss die Stadt Dortmund über 300.000 Euro im Jahr aufbringen – Geld, das sie nicht zu zahlen bereit ist. Und das hat einen Grund.

Bei Schwerpunktkontrollen in der Prostituierten- und Freierszene in der Nordstadt hat das Dortmunder Ordnungsamt am Donnerstag (14.10.) und in der Nacht zu Freitag unter anderem 24 Ordnungswidrigkeitsanzeigen geschrieben. Gegen vier behördlich bekannte Prostituierte wurden Verfahren wegen verbotener Prostitution im Sperrbezirk eingeleitet.

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Über die Autorin
Redaktion Dortmund
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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