Das geplante Forensik-Gelände in der Haard an der Recklinghausener Straße in Haltern am See: Der Zeitplan verschiebt sich noch einmal. © Bludau
Windenergie und Bergwerke

Der neue Regionalplan öffnet die „Hintertür“ für die Forensik in Haltern

Der Regionalplan, dessen Entwurf in Kürze zum zweiten Mal öffentlich ausgelegt wird, regelt für die nächsten 20 Jahre die Entwicklung der Ruhrregion. Zu Haltern enthält er wichtige Aussagen.

Auf dem 10 Hektar großen Gelände der ehemaligen Zeche Haltern 1/2 plant das Land Nordrhein-Westfalen, eine Maßregelvollzugklinik mit 150 Plätzen für den Landgerichtsbezirk Essen zu bauen. Ursprünglich sollte dieses Gelände der Natur zurückgegeben werden. Der neue Regionalplan Ruhr, an dem seit vielen Jahren Jahren gearbeitet und der ein einheitliches Entwicklungskonzept für die Region mit ihren 53 Städten liefern soll, ebnet den Weg für das Vorhaben des Landes.

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Redaktion Haltern
Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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