Das Pastoralteam von St. Sixtus organisierte am Wochenende einen Gebetsmarathon in der Sixtus-Kirche, jede Stunde wechselte sich eine Gruppe ab. An der Klagemauer hängen nach wie vor die von Halterner Kindern gemalten Friedensbilder, die Kirche war in den ukrainischen Farben erleuchtet. © Bistum Münster
Gebetsmarathon und Benefizessen

Mit Video: Halterner beteten 41 Stunden non-stop für den Frieden in der Ukraine

Menschen in Haltern beteten 41 Stunden non-stop für den Frieden in der Ukraine. Zum Abschluss servierte der Malteser Hilfsdienst eine warme Mahlzeit. Geldspenden dafür gehen ins Kriegsgebiet.

Der Krieg in der Ukraine – wen erschüttert er nicht? In Haltern solidarisierten sich die Menschen am Wochenende auf eine besondere Weise mit dem ukrainischen Volk. Sie trafen sich zu einem Gebetsmarathon „41 Stunden für den Frieden“ in der St.-Sixtus-Kirche. Zum Abschluss am Sonntag servierte der Malteser Hilfsdienst (MHD) Haltern dann eine warme Mittagsmahlzeit auf dem Alten Markt.

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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Elisabeth Schrief

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