Im August 2019 stürmte eine Einsatzhundertschaft der Polizei eine Lagerhalle in Scherlebeck und fand dort eine Marihuana-Plantage. Die brachte einem Hertener eine mehrjährige Haftstrafe ein. © Archiv
Jahresrückblick aus den Gerichten

Eine faustdicke Überraschung und immer wieder Drogen

Masken, Glaswände, Quarantäne: Auch 2021 dominierte das Coronavirus die Abläufe an den für Herten zuständigen Gerichten. Bei den Prozessen ragte eine faustdicke Überraschung heraus.

Ein brisanter Unterhosenfund war der Auslöser für ein hartes Urteil im März gegen einen „Oldie-Dealer“ aus Herten: sieben Jahre Gefängnis. Der einschlägig vorbestrafte 57-Jährige war sowohl 2019 als auch 2020 von Polizeibeamten auf offener Straße kontrolliert und dabei beide Male mit diversen Waffen und Heroin-Briefchen erwischt worden. Bei einer körperlichen Durchsuchung in einer nahen Arzt-Toilette war sogar Rauschgift und „Dealgeld“ in seiner Unterwäsche gefunden worden.

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