Anke Grau mit einem Fotowandbild mit Ruhrgebiets-Impressionen vor ihrem idyllischen Fachwerkhaus in Westerholt.
Anke Grau mit einem Fotowandbild mit Ruhrgebiets-Impressionen vor ihrem Fachwerkhaus in Westerholt. © Tina Brambrink
Hobby wird Nebenjob

Hertener Fotografin Anke Grau hat Whisky, Westerholt und „Game of Thrones“ im Sucher

Anke Grau hat ihr Hobby zum Nebenberuf gemacht: Vor der Linse der Westerholterin kommen Mini-Libellen oder Riesen-Affen groß raus – sogar mit der legendären Zigarre von Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer.

Schon als Jugendliche ist Anke Grau (50) in ihrer Heimat in Dresden gerne mit der guten alten „Praktica“ inklusive Schwarz-Weiß-Film auf Motivsuche gegangen. Richtig Feuer für die Fotografie fing sie aber erst nach dem Umzug ins Ruhrgebiet. Nach dem Studium an der Bochumer Ruhr-Uni zog die gebürtige Thüringerin 2003 in ein Fachwerkhaus im Alten Dorf. Und richtig los ging es dort dann 2010 mit der Makro-Fotografie.

Fotokunst, Visitenkarten, Plakate…

YouTube-Vortrag „Mich laust der Affe“

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren im Münsterland, nach dem Studium privat in Haltern am See hängen geblieben und seit 30 Jahren beruflich in Recklinghausen zu Hause. Trommelt dort mit Leidenschaft für Kultur- und Bildungsthemen. Liebt aber auch alle anderen Geschichten des Lebens und erzählt gerne von Menschen: was sie bewegt, was sie ärgert, wofür sie brennen… Nach Feierabend entweder volle Pulle auf dem Spinningrad, mit angezogener Handbremse auf der Yogamatte, mit Freunden in der Natur oder in den wärmeren Gefilden der Welt unterwegs.
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