Ilias Abawi, Sprecher der Emschergenossenschaft, vor dem Resser Bach, der kurz vor der Autobahnbrücke in Herten-Süd nur noch ein Rinnsal ist.
Ilias Abawi, Sprecher der Emschergenossenschaft, vor dem Resser Bach, der kurz vor der Autobahnbrücke in Herten-Süd nur noch ein Rinnsal ist. © Oliver Prause/Stephan Schütze / Montage: Prause
Verheerende Juli-Trockenheit

Resser Bach teilweise nur ein Rinnsal – Ilias Abawi erklärt Folgen für Fauna und Flora

Die Emscher-Zuflüsse in Herten sind kaum noch als solche zu erkennen. Die Trockenheit könnte zu Problemen bei deren Renaturierung führen, befürchtet Ilias Abawi von der Emschergenossenschaft.

Am Resser Bach, kurz vor der Autobahnbrücke der A2 in Richtung Herten, stehen zwei Schilder. Das eine verbietet das Betreten des Baustellengeländes, auf dem die Emschergenossenschaft mit der Renaturierung des Emscher-Seitenarms beschäftigt ist. Das andere warnt vor „Lebensgefahr“ – man könne darin ertrinken, macht eine Grafik klar. Doch beim Sprung ins Flussbett würde man sich aktuell wohl eher die Knochen brechen: Das Gewässer ist an der Stelle nur noch ein Rinnsal.

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