Mitten durch das Bertlicher Dreieck – über Rasenflächen und Straßen hinweg und direkt an den Häusern vorbei – soll ein drei Meter breiter Geh- und Radweg gebaut werden. © Frank Bergmannshoff
Ratsbeschluss

Umgestaltung des Bertlicher Dreiecks: „Unruhe in der Bevölkerung“

Weil es keine durchgängigen Wege gibt, liegt das Bertlicher Dreieck wie ein trennender Keil zwischen Westerholt und Bertlich. Der Hertener Rat hat jetzt über die Öffnungspläne entschieden.

Neue Wege, Zugänge, Plätze, Spielflächen und Versickerungsmulden sollen die Siedlung an der Weidenstraße offener, lebenswerter und ökologischer machen. 480.000 Euro sind veranschlagt. Kern des Projekts ist ein Geh- und Radweg, der von der Marler Straße zur Bahnhofstraße und zur Lindenstraße führt, und zwar zum Teil zwischen den Häusern hindurch und über Rasenflächen hinweg.

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Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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