Der Kotbeutelspender am Eingang des Waldfriedhofs an der Ecke Nimrod-/Jägerstraße. Der brave Rüde im Bild ist ein Golden Retriever, der auf den Namen Leo hört. © Carola Wagner
Kampf gegen eklige Hinterlassenschaften

Weniger Hundehaufen, und die Kotbeutelspender sind auch immer voll

Eklige Hinterlassenschaften in Form von Hundekot – ein Thema mit Konfliktpotenzial. Kotbeutelspender sollen Hundehalter animieren, die Haufen zu entfernen. Haben sie sich bewährt?

Hundehaufen einfach liegenzulassen, ist kein Kavaliersdelikt. Wer seinen Bello zwecks Verrichtung der Notdurft in öffentliche Grünanlagen, auf Wege oder Plätze führt, der muss die Hinterlassenschaft wegräumen – sonst droht ein Bußgeld. Und das ist nicht ohne: Wer mehrfach erwischt und verwarnt wird, kann sich tatsächlich auf bis zu 1000 Euro „hocharbeiten“. Davon abgesehen ist es unsozial gegenüber den Mitmenschen und ganz schön ekelig, die Tretminen einfach liegenzulassen.

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Redakteurin Hertener Allgemeine

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