Ein Mitarbeiter betrachtet in einem Kontrollraum des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) auf einem Monitor das Querschnittsbild einer Prostata. Durch die Corona-Pandemie sind nach Angaben der Krankenkassen weniger Männer zur Prostata-Krebs-Vorsorge gegangen.
Ein Mitarbeiter betrachtet in einem Kontrollraum des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) auf einem Monitor das Querschnittsbild einer Prostata. Durch die Corona-Pandemie sind nach Angaben der Krankenkassen weniger Männer zur Prostata-Krebs-Vorsorge gegangen. © picture alliance/dpa (Archiv)
Gefährlicher Trend in der Pandemie

Weniger Vorsorge wegen Corona: Hertener Ärzte schlagen Alarm

Aus Angst, sich mit dem Coronavirus anzustecken, schieben viele Menschen Vorsorgeuntersuchungen auf die lange Bank. Eine gefährliche Entwicklung – Hertener Ärzte warnen vor schlimmen Folgen.

Seit Beginn der Pandemie geht die Angst vor Corona-Infektionen im Gesundheitswesen um. Sogar schwerkranke Menschen scheuen daher den Weg in die Notaufnahmen der Kliniken. Aber auch Gesunde sind seltener zu wichtigen Vorsorgeuntersuchungen bei Haus- oder Facharzt zu bewegen. Diese Entwicklung bereitet auch Medizinern in Herten zunehmend Sorge.

Andere Krankheiten nicht aus dem Blick verlieren

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