Agenturchef Frank Benölken schaut zuversichtlich in die Zukunft.
Ausblick

47 Millionen Euro liegen für die Städte im Kreis Recklinghausen bereit

2021 war aus Sicht der Agentur für Arbeit erfolgreich - am Ende des Jahres waren nur noch 7,7 Prozent der Menschen arbeitslos. Doch wie sieht es für 2022 aus? Wird es besser oder schlechter?

„Schon heute zeichnet sich ab, dass der Fachkräftemangel, der auch trotz Corona insbesondere im Gesundheitswesen sowie im Handwerk deutlich präsent ist, nach Beendigung der pandemischen Lage die größte Herausforderung für den Arbeitsmarkt sein wird“, so Agenturchef Frank Benölken im Gespräch mit dieser Redaktion. Deshalb heißt das Zauberwort „Qualifikation“. Denn gerade für ungelernte Menschen würden die Jobaussichten in den kommenden Jahren drastisch sinken. Dabei hat die Region ohnehin das Problem der vielen Langzeitarbeitslosen, die nur schwer in Beschäftigung zu bekommen sind. Fachkräfte hingegen könnten sich ihren Job beinahe aussuchen.

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Über den Autor
Redaktionsleiter
Ein Kind der Region - geboren, aufgewachsen und noch immer im Ruhrgebiet beheimatet. Wer hier nicht bleiben möchte, ist selber schuld. In der Freizeit steht die deutsche Nordseeküste mit ihren Inseln, im Winter stehen die Skipisten der Alpen als Lieblingsziele auf der Urlaubsagenda. Zu Hause schlägt mein Herz für den Grimme-Preis in Marl genauso wie für den Halterner Stausee, die Haard in Oer-Erkenschwick und das Kulturangebot in Recklinghausen sowie die kleinen Geheimnisse der anderen Orte - Hauptsache Kreis RE.
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Randolf Leyk

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