Telefonaktion am Donnerstag, 5. August

Arthrose: Wenn die Gelenke knirschen

In kompakter Form informieren Experten aus dem Hertener St. Elisabeth-Hospital über Symptome der Arthrose, die Diagnostik, konservative und operative Therapieformen sowie über die Zeit nach einer möglichen Behandlung.
Krankengymnastik kann dazu beitragen, die Wartezeit bis zu einer verschobenen Gelenk-Operation gut zu überbrücken. Die Schmerzen komplett nehmen kann sie aber nicht. © dpa

Es ist die häufigste Gelenkerkrankung: Arthrose. Sie kennzeichnet sich durch eine Zerstörung der Knorpelschicht eines Gelenks und den damit einhergehenden Veränderungen der entsprechenden Knochen. In der Folge verliert der Betroffene nicht nur die Möglichkeit, sich frei zu bewegen, sondern das Gelenk schwillt an und schmerzt.

Das ist mitunter ein Teufelskreis, denn wer Schmerzen hat, bewegt sich weniger. Wer sich aber kaum rührt, der kann keine Gelenkschmiere aufbauen. Sprich: Der Gelenkknorpel schwindet und die Knochen reiben immer mehr aufeinander. Aber diese tückische Spirale kann durchbrochen werden.

Hüfte, Knie und Schulter

Die heutige Telefonaktion widmet sich voll und ganz der Arthrose aus medizinischer Sicht – und zwar sowohl auf Schulter und Hüfte als auch auf das Knie bezogen. Das St. Elisabeth-Hospital in Herten ist dabei nicht zufällig als medizinischer Partner gewählt: Hat es sich doch in den vergangenen Jahren als eines der führenden Zentren in Westdeutschland etabliert.

Renommierte Experten gehen auf die drei größten Gelenke des menschlichen Skelettsystems ein: das Knie, die Hüfte und die Schulter. In kompakter Form informieren die Oberärzte Florian Stiepeldey, Marcin Kucharczyk und Dr. Otilia Iorga-Füstös über Symptome, Diagnosestellung, konservative und operative Therapieformen sowie über die Zeit nach einer möglichen Behandlung. Übergeordnete Fragen beantwortet zusätzlich Chefarzt Prof. Dr. Ralf H. Wittenberg.

Im Mittelpunkt stehen insbesondere die am häufigsten von Patienten und Angehörigen gestellten Fragen und Unsicherheiten rund um einen möglichen Gelenkersatz, der in den vergangenen Jahren einiges an Kritik hatte wegstecken müssen. So wird beispielsweise deutlich, wie die Orthopäden im St. Elisabeth-Hospital Herten bei einem Knieersatz auf unterschiedliche Optionen und Modelle zurückgreifen können und wie diese individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt werden.

Prothesen sind hochwertig

Großes Thema wird dabei eben auch die Kompromisslosigkeit in der Qualität von Hüftprothesen sein: So wird Florian Stiepeldey die immer von Patienten gestellte Frage nach der Langlebigkeit der eingesetzten Materialien diskutieren und die Qualitätsprinzipien des Hauses gerne vorstellen.

Dr. Otilia Iorga-Füstös wird heute am Telefon auf Nachfrage das Thema Arthrose in der Schulter beleuchten. Anhand der Eingriffshäufigkeit im Hertener Haus wird Iorga-Füstos über Erfahrungen der unterschiedlichen Operationsmethoden berichten.

Oberarzt Marcin Kucharczyk steht für spezielle Fragen bei Arthrose im Knie zur Verfügung.

Daten und Fakten

So erreichen Sie unsere Experten

  • Unsere Telefonaktion zum Thema Arthrose findet statt am Donnerstag, 5. August, von 11 Uhr bis 13 Uhr.
  • Sie erreichen unsere Experten unter der Telefonnummer: Tel. 0 23 65 / 107-11 11.
  • Bitte beachten Sie, dass die Leitung ausschließlich während der Telefonaktion geschaltet ist.
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