Mathilde Storm gehört zu den Naturschützern, die im Recklinghäuser "VestGarten" einen Blühstreifen angelegt haben. © dpa/Munker
Biodiversität

Recklinghausen: Mathilde Storm und die „wilde Hilfe“ für Insekten

Die Lebensbedingungen für Insekten sind im Kreis Recklinghausen schwierig. Experten weisen darauf hin, dass die Bürger hier helfen können.

Es summt und brummt am Blühstreifen des „VestGartens“ in Recklinghausen. „Hier gibt es jede Menge Bienen, Hummeln, Wespen, Schmetterlinge. Auch Vögel finden sich oft ein“, berichtet Mathilde Storm. Zusammen mit etwa einem Dutzend weiterer Interessierter bearbeitet sie am Recklinghäuser Quellberg den Gemeinschaftsgarten, der zur Lokalen Agenda in Recklinghausen gehört. Der Blühstreifen mit heimischen Wildpflanzen ist ein Bestandteil auf dem etwa 1000 Quadratmeter großen Gelände. „Es ist wichtig, hier einen Lebensraum für Tiere zu bieten“, betont Mathilde Storm.

„Ein paar Quadratmeter etwas wilder gestalten“

Appell: „Der Natur eine Chance geben“

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Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
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