Im dritten Lockdown konnte sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) über einen Mangel an Blutspendern nicht beklagen. Doch das Blatt hat sich gewendet. Seit Mitte Oktober fehlen täglich Tausende Blutspenden. © picture alliance/dpa
Blutspende

Corona schreckt Blutspender ab – mit fatalen Folgen

So knapp wie jetzt war im Kreis Recklinghausen die Versorgung mit Blutkonserven noch nie. Die Pandemie hat auch hier zugeschlagen und bedroht Krebspatienten ebenso wie Unfallopfer und frisch Operierte.

Was hat Corona mit Blutspende zu tun? Offenbar eine ganze Menge! „Seitdem Corona uns im Griff hat, gleicht unsere Situation einer wilden Achterbahn-Fahrt“, sagt Stephan David Küpper vom DRK-Blutspendedienst West. „Im dritten Lockdown, als es Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gab, kamen viele Menschen zur Blutspende. Wahrscheinlich weil man sonst nichts unternehmen und dort Menschen treffen konnte.“

Angst vor einer Ansteckung

Klinikbestellungen müssen gekürzt werden

Menschlichkeit zeigen

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