Rund 100 Produktionsanlagen befinden sich im Chemiepark in Marl. Sie sind auf eine sichere Versorgung mit Strom und Dampf angewiesen. © Evonik Industries AG
Wirtschaft

Energieversorgung: Chemiepark Marl kann auf Putins Gas jetzt locker verzichten

LPG statt Erdgas: So rüstet sich Evoniks größter Chemiestandort für den Fall, dass Russland den Gashahn abdreht. Auch Kohle spielt plötzlich wieder eine Rolle.

Der Chemiepark Marl macht sich bei der Energieversorgung unabhängig von Erdgas. Das ist eine gute Nachricht für den Standort mit seinen rund 10.000 Beschäftigten, weil auf diese Weise trotz Gasknappheit die Produktion gesichert werden kann; und zwar nicht nur bei Evonik, sondern auch bei den anderen Unternehmen, die sich im Chemiepark angesiedelt haben.

LPG-Einsatz wird gerade „erfolgreich getestet“

LPG fällt als Koppelprodukt im Chemiepark an

Evonik bezieht weltweit 15 Terrawattstunden Erdgas pro Jahr

Stichwort: Der Chemiepark Marl

Über den Autor
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
Zur Autorenseite

Der Abend in Oer-Erkenschwick

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.