„Flo’s Retrospective“ in der Kunsthalle Recklinghausen. © Screenshot
Ruhrfestspiele

Flo und ihre Pferde sind zurück: Finissage in der Kunsthalle Recklinghausen

Mit „Flo’s Retrospective“ zeigte die Kunsthalle RE im Rahmen der Ruhrfestspiele die erste Einzelausstellung der Künstlerin Flo Kasearu in Deutschland. Jetzt geht die Finissage über die Bühne.

Mit „Flo’s Retrospective“ zeigte die Kunsthalle Recklinghausen im Rahmen der Ruhrfestspiele die erste Einzelausstellung der estnischen Künstlerin Flo Kasearu (*1985) in Deutschland. Flo Kasearu vermag es, sozial dringliche und politisch relevante Themen auf bemerkenswerte Weise in ihren installativen und interaktiven Arbeiten zu verdichten. Für die Kunsthalle hat sie ihre eigene Retrospektive inszeniert, die sich sowohl globalen Themenkomplexen wie Wirtschaftskrisen und Nationalismen widmete, als auch die damit verbundenen absurden Seiten des Kunstsystems und patriarchisch-hierarchische Strukturen offenlegte.

Katalogvorstellung mit Flo Kasearu

Drinks und Snacks im Garten hinter der Kunsthalle

Kritiken in Spiegel, Vogue und art

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Seit über 30 Jahren beim Medienhaus Bauer – und dort nahezu ununterbrochen leidenschaftlich in Sachen Freizeit und Kultur unterwegs. Hobbys: Musik von E bis U, insbesondere Soul & Jazz der 60er und 70er, kulinarische Exkursionen in alle Welt und Reisen dahin wo’s warm und grün ist.. Liebe: Die unendlichen Weiten und die unglaubliche Tierwelt Afrikas. Motto: Journalist heißt: Übersetzer. Vom Fach-Chinesisch zum Verständlichen. Und es heißt: Gute Geschichten zu erzählen. Am Besten über Menschen.
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