Die Sporthalle am Recklinghäuser Kuniberg-Berufskolleg steht als Unterkunft für Flüchtlinge bereit. © Meike Holz
Ukraine-Krieg

Flüchtlinge: Mehrere Städte im Kreis Recklinghausen kommen an ihr Limit

Obwohl die Zahl der Ukraine-Flüchtlinge im Kreis Recklinghausen aktuell weniger stark zunimmt, sind die Sammelunterkünfte der Städte zum Teil fast voll belegt.

In den letzten Tagen sind vergleichsweise wenige Flüchtlinge aus der Ukraine in den Kreis Recklinghausen gekommen. Aktuell, am 19. Mai, beträgt die Zahl der offiziell gemeldeten Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet kreisweit 4002, vor einer Woche waren es 3949 – also nur 53 weniger. „Zurzeit ist es relativ ruhig, die Situation ist sehr überschaubar“, kommentiert Kreis-Sprecherin Svenja Küchmeister die Entwicklung.

Was Ihre Stadt bewegt - mit uns wissen Sie mehr

Sie haben bereits Zugangsdaten oder lesen unser ePaper?
Melden Sie sich jetzt an!

Sie haben noch kein SZ+ Konto?

Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich und schon haben Sie Zugriff auf alle Plus-Inhalte.

Hier Registrieren!

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Über den Autor
Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
Zur Autorenseite

Der Abend in Oer-Erkenschwick

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.