Corona-Pandemie

Inzidenzwert im Kreis Recklinghausen auf leichter Talfahrt

Bundesweit sinkt die Inzidenz unter die 400er-Marke. Sinkende Werte zeichnen sich auch im Regierungsbezirk Münster ab - vor allem in Gelsenkirchen. Der Kreis Recklinghausen liegt bei 228,3.
Eine Frau wird von einer Ärztin gegen das Corona-Virus geimpft.
Auch am vergangenen Wochenende gab es wieder zahlreiche Sonder-Impfaktionen gegen das Coronavirus. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Erfreulicherweise sind die Inzidenzwerte in den meisten Städten und Kreisen im Regierungsbezirk Münster gesunken. Vor allem die Stadt Gelsenkirchen schafft einen großen Sprung. Hier liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 235,8. Am Samstag lag der Wert noch bei 280,6. Auch im Kreis Recklinghausen haben sich die Werte in den vergangenen Tagen kontinuierlich verbessert – wenn auch nur leicht. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 228,3. Am Samstag lag sie noch bei 233,5.

Warendorf hält weiter den Negativ-Rekord

Im Regierungsbezirk Münster weist der Kreis Warendorf weiterhin die mit Abstand höchste Inzidenz auf. Sie liegt am Sonntag, 12. Dezember, bei 330,9. Unter die 200er-Schwelle ist nun auch wieder der Kreis Coesfeld gelangt. Dort ist der Wert von 200,3 auf 174,9 gefallen. Die Stadt Münster hat mit einem Inzidenzwert von 154,2 den niedrigsten Wert. Nachfolgend die Übersicht über die Inzidenzwerte aller Städte und Kreise im Regierungsbezirk Münster, wie sie im Dashboard des RKI aufgeführt werden (Stand: 12. Dezember, 3.20 Uhr; Vortageswerte in Klammern):

Kreis Warend.: 330,9 (347,5)

Kreis Steinfurt: 262,6 (248,6)

Gelsenkirchen: 235,8 (280,6)

Kreis RE: 228,3 (233,5)

Kreis Borken: 223,7 (225,9)

Bottrop: 210,4 (206,2)

Kreis Coesfeld: 174,9 (200,3)

Münster: 154,2 (149,5)

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