Hinreißender Auftritt im Ruhrfestspielhaus: Mehr als 30 blutjunge Tänzerinnen und Tänzer aus den ersten beiden Jahrgängen des Instituts für zeitgenössischen Tanz an der Folkwang Universität der Künste in der Tanzschöpfung „Colossus“ der Australierin Stephanie Lake. © Ursula Kaufmann
VESTIVAL

Ruhrfestspiele RE: Wenn der Tanz seinen eigenen Rhythmus gebiert

In „Colossus“ reflektiert die Australierin Stephanie Lake bei den Recklinghäuser Ruhrfestspielen kraftvoll und formvollendet über Masse, Macht und die Rolle des Einzelnen.

Hingestreckt liegen sie auf der Bühne, als das Publikum das Kleine Haus der Ruhrfestspiele betritt. Und so verharren sie, länger als für einen Augen-Blick. 39 Tänzerinnen und Tänzer hat die australische Choreografin Stephanie Lake mit ausgebreiteten Beinen und Armen wie einen einzigen kreisrunden Körper drapiert.

Es sind Studenten der Folkwang-Universität

Von der Selbstauflösung in der Gruppe

Wie ein Magnetfeld bewegen sich die Tänzer

Erst gegen Ende gebiert der Tanz seinen eigenen Rhythmus

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