„Eastern Flowers“ in der Kunsthalle

Tempelmusik, Jazz, Kunst, Spaß

„Jazz in der Kunsthalle“ ist ein bemerkenswertes Format. Es gibt Jazz, Kunst, jede Menge Spaß und jetzt auch noch mehr als nur eine Prise Tempelmusik. Die „Eastern Flowers“ haben sich angesagt.
Die Eastern Flowers: Jarry Singla (P/M.), Christian Ramond (B/l.) und Ramesh Shotham (Perc/r.). © JUERGEN BINDRIM

Fünf Freitage, fünf Abende, fünf Mal Jazz der Extraklasse. „Jazz in der Kunsthalle“ ist ein bemerkenswertes Format. Am 5. November ab 18 Uhr kommen ganz besondere Gäste: Jarry Singla und die Eastern Flowers werden erwartet. Pianist Jarry Singla, Kontrabassist Christian Ramond und Perkussionist Ramesh Shotham verflechten indische Kunst- und Tempelmusik mit europäischem Jazz, aber auch mit Elementen des barocken Kontrapunkts oder mit den Modi genannten speziellen Oktavaufteilungen Olivier Messiaens.

Das Ensemble spielt vorwiegend Kompositionen des deutsch-indischen Pianisten und konzertiert national und international – bislang u.a. bei herausragenden Festivals und Konzertreihen wie „Buenos Aires Jazz“, „Jazz Utsav New Delhi“, „Bolivia Festijazz“, „Acht Brücken – Musik für Köln“ und „Musik in Donaueschingen“.

Ein Ausstellungs-Besuch kann gekoppelt werden

Seine beiden renommierten musikalischen Begleiter haben ebenfalls indische Wurzeln. WDR-Jazzpreis-Gewinner Ramesh Shotham ist in Europa einer der meistbeschäftigten indischen Jazz-Perkussionisten. Und Christian Ramond spielte mit Jazzlegenden wie Albert Mangelsdorff, Kenny Wheeler und Lee Konitz.

Ach ja: Ein Besuch der jeweiligen Ausstellung sowie die Teilnahme an einem vorherigen Rundgang (Start um 17.15 Uhr im Foyer) sind natürlich ebenfalls möglich.

Der Eintritt zu den Konzerten sowie zum Besuch der Ausstellung ist frei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung bei der Kunsthalle unter 02361-501935 notwendig. Die Anmeldung zum Konzert ist ab Freitag, 22.10.2021, möglich.